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METALLBAU GMBH RÜGEN Mit der eigenen Controllingkonzeption zum Erfolg! Immer komplexer werdende Unternehmensentscheidungen erfordern den Einsatz leistungsfähiger Führungskonzeptionen und damit einen Wechsel von der intuitiven zur stärker systemgestützten Unternehmensführung. Schnelle Veränderungen auf den Absatzmärkten, verstärkter Kostendruck sowie das Streben nach einem hohen Beschäftigungsvolumen, bei einer gleichzeitig angemessenen Rendite und einer sicheren Marktposition kennzeichnen heute den Handlungsspielraum vieler mittelständischer Unternehmen. Dieses
führt zwangsläufig zu der Forderung nach leistungsfähigen
Controllingkonzeptionen, die es dem Management ermöglichen, seine
Ziele richtig zu setzen, eindeutige Wege zu ihrer Erreichung aufzuzeigen
und die Zielerreichung laufend zu kontrollieren bzw. zu korrigieren.
Die Metallbau GmbH Rügen (MBR) setzt zur Umsetzung der selbst definierten
Controllingkonzeption Corporate Planner ein.
Die Controllingkonzeption der Metallbau GmbH Rügen Aus den Unternehmenszielen der MBR leiten sich die Ziele für das operative Controlling ab. Lüdtke unterscheidet dabei zwischen direkten und indirekten Zielen. Die direkten Ziele des operativen Unternehmenscontrolling sind die ergebnis-orientierte Planung und Kontrolle sowie die dazu erforderliche Informations-versorgung mit Hilfe des Berichtswesens. Die indirekten Ziele beinhalten vor allem die unternehmensbezogenen Zielsetzungen, zu deren Erreichung das operative Unternehmenscontrolling mittelbar beitragen soll. Sie können sowohl Sachziele als auch Sozial- und Wertziele umfassen.Die Aufgaben des operativen Unternehmenscontrolling leiten sich aus der direkten Zielstellung ab. Seine systembildenden Koordinationsaufgaben haben die Entwicklung, Implementierung im COPRORATE PLANNER, sowie die Überwachung und Anpassung der drei Teilsysteme innerhalb des Controllingsystems zum Gegenstand. Das Controllingsystem der MBR besteht aus den drei Teilsystemen:
Das Controlling Berichtssystem Bereits nach der nur ca. drei Wochen dauernden Implementierung wurde das Berichtswesen in Corporate Planner komplett abgebildet. Während dieser Zeit wurden die für das Berichtswesen notwendigen Baumstrukturen mit Hilfe des automatischen Strukturaufbaus erstellt, aussagefähige Reports mit dem Report-Manager aufgebaut und es erfolgte die Anbindung an die DATEV-Finanzbuchhaltung für den periodengerechten Import der Ist-Werte. Für die Anbindung wurde das in der Schulung „Datenimport und -export“ erworbene Wissen praxisorientiert umgesetzt. Das Controlling Berichtssystem ist in der Metallbau GmbH Rügen ein wichtiges Instrument für die ergebnisorientierte Koordination des Managements zur optimalen Erreichung und Sicherung der Unternehmensziele. Es versetzt das operative Unternehmenscontrolling in die Lage, die für die Informationsversorgung relevanten Informationen aufzuarbeiten und darzustellen. Im CBS treffen die entscheidenden Informationen des betrieblichen Informationsflusses zusammen. Die Aufgabe des CBS ist sowohl die Zusammenführung und Verdichtung als auch die Darstellung und Gegenüberstellung notwendiger Informationen. „Die Entscheidung für Corporate Planner wurde maßgeblich von der praktischen Umsetzung dieser Aufgabe beeinflusst. Corporate Planner deckt alle Anforderungen ab, die an anspruchsvolle Planungs- und Kontrollsysteme gestellt werden“ erklärte Fred Lüdtke. Mit Corporate Planner können aus den vorhandenen Plan- und Ist-Größen umfangreiche Auswertungen durchgeführt und in diversen problemorientierten Übersichten dargestellt werden. Das hervorragende Reporting der Software bietet die Möglichkeit, mit wenigen Mausklicks in übersichtlichen Grafiken die wichtigsten Sachverhalte zu zeigen. Das Controlling Planungssystem Die Planung und Kontrolle sowie die zur Planumsetzung erforderliche Steuerung werden bei der MBR als wesentliche Managementtätigkeiten im Führungsprozess verstanden. Mit Corporate Planner wurde das CPS aufgebaut, in dem alle Teilpläne formal, inhaltlich sowie zeitlich koordiniert werden.Die Software bietet hervorragende Planungstools, so dass ab Januar 2003 die ersten Strukturen der integrierten Vermögens-, Finanz- und Ertragsplanung aufgebaut wurden. Im aktuellen Wirtschaftsjahr wurde erstmals die vollständige Unternehmensplanung für das Unternehmen durchgeführt. „Die Planung kann als vorausschauende, gedankliche Vorwegnahme zukünftigen Handels durch problemorientiertes Abwägen verschiedener Handlungsalternativen definiert werden und stellt einen systematischen Informationsverarbeitungsprozess dar“ erläuterte Fred Lüdtke. Unterstützt wird die Arbeit des Controllers dabei durch die vielfältigen Simulationsverfahren des Corporate Planner, die es ermöglichen, interne und externe Faktoren, die auf das Unternehmen einwirken können, zu simulieren. Die Kontrolle der Planung, z.B. durch Soll-/Ist-Vergleiche und Abweichungsanalysen werden im Corporate Planner mit Hilfe der integrierten Drill-down Technik detailliert untersucht. „Auf der Grundlage von im Corporate Planner erarbeiteten Vergleichen und Analysen können wir Entscheidungsprozesse auslösen, die zur Einleitung und Durchführung von Korrekturmaßnahmen führen und Lerneffekte ermöglichen. So wird eine in die Zukunft gerichtete, pro-aktive Unternehmens-steuerung möglich. Im Rahmen unserer ganzheitlichen Unternehmensplanung wurde das Tool auch unseren Hausbanken vorgestellt und zeigte eine sehr positive Resonanz. Die Planung und das Berichtswesen mit Corporate Planner wird sich mit Sicherheit positiv im Kontext Basel II auswirken!“ argumentierte Lüdtke. Fred Lüdtke, Dipl.-Betriebswirt Controllingleiter bei der Metallbau GmbH Rügen Das Controlling Kennzahlensystem In der dritten Implementierungsphase des Controllingsystems wurde das CKS aufgebaut. Für die richtige Beurteilung der wirtschaftlichen Lage der MBR werden neben problembezogenen Informationen aus dem Berichtswesen Kennzahlen und das Kennzahlensystem ROI im Corporate Planner genutzt. „Mit dem CKS wird die ergebnisorientierte Koordination des Managements mit Hilfe des Berichtswesens durch empfängerorientierte Kennzahlen unterstützt. Damit wird das im Corporate Planner abgebildete CKS zum führungsunterstützenden Controllinginstrument. Es soll in Verbindung mit dem CBS als Frühwarnsystem rechtzeitig Fehlentwicklungen aufzeigen und eine entsprechende Verhaltenssteuerung bewirken“ zeigte Lüdtke auf.Als Gesamteinschätzung formulierte Lüdtke: "Ein führungsunterstützendes Controllingsystem sollte immer aus einer ganzheitlichen Controllingkonzeption abgeleitet werden. Dazu bedarf es einer sehr flexiblen und leistungsfähigen Softwarelösung, wie Corporate Planner, in der sich systembildende und systemkoppelnde Controllingaufgaben umsetzen lassen." [zurück] |
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