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Härter Präzise und flexibel – Präzisionsstanzteile und Controlling in der Härter Unternehmensgruppe Ob bei der Herstellung der eigenen Produkte oder bei der Auswahl eines Software-Tools, im Unternehmen Härter Stanztechnik GmbH in Königsbach-Stein wird Wert gelegt auf Präzision und Flexibilität.
Sven Vidojkovic, Controller Business IT bei der Härter Stanztechnik GmbH, erklärt, worauf es bei der Auswahl einer Software-Lösung außerdem noch ankam.
„Mit dem Wachstum der Härter Unternehmensgruppe sind die Anforderungen sowohl intern als auch nach außen hin gestiegen. Entsprechend wurde in Absprache mit den Wirtschaftsprüfern nach einem adäquaten Software-Tool gesucht, das den heutigen Anforderungen genügt. Es musste leicht zu bedienen sein, Zusatzmodule bieten und einen guten Support gewährleisten. Vor allem musste es das Controlling im Rahmen der Planung, Budgetierung, Analysen und des Reportings unterstützen. Ein moderner Weg sollte gegangen werden mit einem Software-Tool, das unterschiedliche Sichtweisen mit denselben Parametern bietet.“
Nach einer Präsentation der CP-Software im Hause Härter fiel die Entscheidung für Corporate Planner. Das Planungstool wird seitdem vor allem für die Erstellung von Reports, Ad-hoc-Analysen und für die Budgetplanung eingesetzt.
„In den Corporate Planner-Strukturbäumen haben wir die BWA´s (Betriebswirtschaftlichen Auswertungen) unserer Standorte im In- und Ausland abgebildet, aus denen wir individuelle Berichte für Banken, Wirtschaftsprüfer oder für unser Management erstellen. Darüber hinaus gibt es Strukturbäume für Darlehensübersichten und Investitionsplanungen. Ein Highlight ist die Darstellung der GuV je Kostenstelle, die wir ebenfalls abgebildet haben“, beschreibt Sven Vidojkovic die Anwendung.
Einen weiteren Schwerpunkt soll die Integrierte Finanz- und Erfolgsplanung bilden. Bisher kam bei Härter das IFP-Modul, das vorgefertigte Auswertungen, Kennzahlen und Reports anbietet, nur punktuell zum Einsatz. Die vordefinierten Formeln und Verknüpfungen sollen künftig intensiver genutzt werden. Nachdem im Rahmen der Kosten- und Umsatzdarstellung die Strukturen verfeinert dargestellt wurden, erhofft man sich bei Härter, dass die Nutzung des IFP-Modells enorme Zeitersparnisse einbringt. Die Bossbox bietet weitere optionale Funktionalitäten und kommt z.B. bei Zusammenstellungen für Management-Meetings zum Einsatz, um unterschiedliche Analysen und Auswertungen gezielt zu präsentieren. Bei der Vorbereitung von Meetings und Berichten bieten die Reportvorlagen in Corporate Planner, die auf die eigenen Anforderungen angepasst und erweitert werden können, den Controllern bei Härter wertvolle Unterstützung. Als besondere Arbeitserleichterung sieht Sven Vidojkovic die Schnelligkeit und Einfachheit, mit der er nun auf punktuelle und individuelle Fragestellungen passende Auswertungen, Reports und Antworten liefern kann. „Wenn zum Beispiel eine Auswertung der Schrottanteile in der Fertigung benötigt wird oder die umsatzstärksten Kunden je Artikel gesucht werden, bietet uns Corporate Planner schnelle und flexible Lösungen.“
Neben dem Planungstool Corporate Planner wurde auch die CP-Software für Konsolidierung CP-Cons im Unternehmen eingeführt, die intensiv genutzt wird. „CP-Cons erleichtert erheblich die globale Konsolidierung und liefert saubere Berichte für die Wirtschaftsprüfung“, so Sven Vidojkovic. Er weiß aber auch, dass der langfristige Erfolg eines Softwareeinsatzes auch vom Anwender abhängt, genauer davon, wie gut, gerne und sicher er mit der Software umgeht und die Daten pflegt.
Die Firma Härter wird deswegen künftig neue Wege bei dem Einsatz der CP-Software gehen. So wird es ab 2010 mehrere Kompetenzteams geben, die aus mindestens drei Personen bestehen und sich aus den Abteilungen Finanzbuchhaltung, Controlling und IT zusammensetzen. Damit sollen die Bereiche Corporate Planner, IFP und CP-Cons abgedeckt und qualitativ hoch gehalten werden. Dazu gehört, dass die Mitarbeiter bei Härter sich noch selbstständiger in der CP-Software bewegen können. Auch wenn dadurch zunächst der zeitliche Einsatz und der Schulungsbedarf steigen, ist es Sven Vidojkovic den Aufwand wert. Und er geht mit gutem Beispiel voran, indem er sich selbst persönlich zur Schulung „Integrierte Finanz- und Erfolgsplanung Stufe 1“, „CP-Cons Stufe 1“ und „CP-Cons Stufe 2“ angemeldet hat.
Das Management hat er dafür auf seiner Seite, denn auch die Geschäftsführer profitieren von der Einführung der Softwaretools für Controlling, Finanzplanung und Konsolidierung. Die Anpassungsfähigkeit der Software und die vordefinierten Module kommen auch ihnen bei verschiedenen Aufgabenstellungen zugute und ermöglichen Zeitersparnis, präzise Analysen und sichere Entscheidungsgrundlagen.
Das Unternehmen HÄRTER mit Hauptsitz in Königsbach-Stein ist ein international tätiges Familienunternehmen mit rund 1.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern weltweit und internationalen Niederlassungen in den USA, China und Polen.
1964 gegründet, entwickelte sich das Unternehmen durch erfolgreiche Innovationen und technologische Durchbrüche zu einem der global führenden Lösungsanbieter für Hochleistungs- Folgeverbundwerkzeuge, Präzisionsstanzteile, Präzisionsspritzgießteile und Baugruppen. Mit seinem Produktportfolio ist das Unternehmen in verschiedenen Geschäftsbereichen aktiv, wie z.B. Medizintechnik, Hausgeräte und Gebäudetechnik, Automotive, Elektronik und Communications.
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