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Controlling-Themen
Beispiele für Bereichskennzahlen
Beschaffungskennzahlen
Personalkennzahlen
Produktionskennzahlen
Gängige Kennzahlen im F&E-Bereich
Gängige Kennzahlen im Erfolgsbereich
Beispiel Reinvestitionsindex
Beschaffungskennzahlen
| Kennzahl |
Art der Berechnung |
Aussagekraft/Bewertung |
| Durchschnittlicher Materialbestand |
| Anfangsbestand + Endbestand |
| 2 |
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Aussagekraft bezügl. Lagerhaltung, Vergleich
im Zeitablauf, differenziert nach Profit-Center, ... sinnvoll. |
| Materialumschlag |
| Materialverbrauch |
| Ø Materialbestand |
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Aussagekraft über Vorratsverhalten, Erhebung
für unterschiedl. Materialien (Einsatz-, Hilfsstoffe, ...) getrennt
empfohlen |
| Auftragsdeckung |
| Lagerbestand x 100 |
| Auftragsbestand |
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Zeigt Anteil an Vorprodukten, die durch vorhandene
Aufträge reserviert sind. Hinweis auf Reaktionsfähigkeit,
Sparpotential. |
| Relativer Anteil der Beschaffungskosten
am Einkaufsvolumen |
| Beschaffungskosten x
100 |
| Einkaufsvolumen |
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Aussagekraft hinsichtlich Veränderungsmöglichkeit
(Fixkostendegression). Gibt Hinweis auf Kostensenkungspotential und
org./techn. Maßnahmen (EDV-Einsatz). |
| Gezahlter Preis/ Marktpreis |
| bezahlte Preise |
| Marktpreise |
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Aussagekraft hinsichtlich der Verhandlungsstärke
der Einkäufer, allerdings leichte Verzerrung durch unterschiedliche
Konditionen od. Minderqualität möglich. |
| Vorratsweite |
| Vorrat (Stichtag) |
| Materialeinsatz pro Tag (Folgeperiode) |
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Aussagekraft bezügl. Lagerhaltung, Bestellwesen,
Vergleich mit Konkurrenz u. im Zeitablauf sinnvoll. |
| Versorgungslage |
| Materialbestand x 100 |
| Materialbedarf |
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Aussagekraft bezügl. Versorgungssicherheit,
gibt auch Hinweise auf Reorganisationsbedarf. |
| Fehllieferungsquote |
| Anzahl Fehllieferungen
x 100 |
| Gesamtzahl der Lieferungen |
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Kennzahl zur Lieferantenbeurteilung und Versorgungssicherheit,
gibt auch Hinweise auf Reorganisationsbedarf. |
| Lieferservicegrad |
| Zahl terminger. Liefergn.
x 100 |
| Gesamtzahl der Lieferungen |
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Aussagekraft bez. Lieferverzögerungen,
gibt Auskunft über Qualität der Lieferanten (Achtung bei
großen Entfernungen!) und Versorgungssicherheit. |
| Lieferantenanteil pro Artikelgruppe |
| Bezugsmenge v. einem Lieferanten
x 100 |
| Bezugsmenge v. allen Lieferanten |
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Aussagekraft bez. Abhängigkeit von Lieferanten
und Versorgungssicherheit, gibt Hinweise auf evt. Kostenreduzierungspotenzial. |

Personalkennzahlen
| Kennzahl |
Art der Berechnung |
Aussagekraft/Bewertung |
| Personalstruktur |
| Anz. MA je Erhebungseinheit x 100 |
| Anzahl der Gesamtbeschäftigten |
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Verteilung der Mitarbeiter, Erhebung nach Arbeiter/Angestellten/Auszubild.,
nach Alter, Bereichszugehörigkeit, Geschlecht, Qualifikation,
...
Bedeutung für die Planung zukünftigen Personalbedarfs,
Personalentwicklung, ... |
| Fluktuation |
| Zahl d. ersetzten Personalaustritte |
| Ø Arbeitnehmerzahl |
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Maßstab für Betriebsklima u. Stabilität
grundsätzl. niedriger Wert günstig, Unterscheidung nach
freiwilligem und gesamtem Ausscheiden möglich. |
| Umsatz je Mitarbeiter (MA) |
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Aussagekraft bezügl. Produktivität
und v.a. im Konkurrenzvergleich Umsatz sagt nichts über das
Ergebnis aus, besser daher Deckungsbeitrag je MA. |
| Cash-flow je MA |
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Aussagekraft bezügl. Produktivität,
Kausalität nicht unbedingt gegeben. |
| Wertschöpfung je MA |
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Aussagekraft bez. Produktivität, Kausalität
nicht unbedingt gegeben. |
| Kosten je MA |
| Personalkosten gesamt |
| Anzahl der MA |
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Planung Personalkosten im Zeitablauf, Erhebung
nach Gliederungsmerkmalen (Monat, Mitarbeiterstrukturen, ...) möglich.
Aussagekraft in Zusammenhang mit Produktivität d. MA u. im Konkurrenzvergleich. |
| Personalkosten je Stunde |
| Gesamte Personalkosten |
| Anzahl geleisteter Arbeitsstunden |
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Gliederung nach Kostenstellen, Aussagekraft
bei Kalkulation und im Konkurrenzvergleich. Trennung in fixe und
variable Kostenbestandteileerhöht Aussagekraft. |
| Personalintensität |
| Personalkosten x 100 |
| Umsatz |
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Steuerung u. Kontrolle Personalkosten, niedrige
bzw. konstante Werte angestrebt. |
| Verbesserungsvorschlagquote |
| Anzahl Verbesserungsvorschläge |
| Ø MA-Zahl |
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Gliederung nach Bereichen möglich, Maß f.
kreativ-konstruktive Mitarbeit. |
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Anteil Personalentwicklungskosten |
| Personalentwicklungskosten
x 100 |
| Gesamtpersonalkosten |
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Maß für Intensität Personalentwicklung
und Investitionsanteil in Humankapital. |
| Krankheitsquote |
| Ausfalltage durch Krankheit
x 100 |
| Soll-Arbeitszeit in Tagen |
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Kontrolle Krankenstände, Rückschlüsse
auf Betriebsklima/Arbeitszufriedenheit und evt. Unfallverhütungs-/Gesundheitsschutzmaßnahmen
im Betrieb. |
Produktionskennzahlen
| Kennzahl |
Art der Berechnung |
Aussagekraft/Bewertung |
| Produktivität |
| Produktionswert |
| Anzahl der Mitarbeiter |
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Aussagekraft hinsichtlich Produktivität
der Mitarbeiter, v. a. im Konkurrenzvergleich und im Zeitablauf interessant. |
| Fertigungstiefe |
| vom Betrieb zugefügter
Wert |
| Produktionswert |
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Kosteneinflußgröße, gibt Auskunft über
Einsatz von Vor- und Zwischenprodukten als Eigenfertigung oder Zukauf. |
| Vorratsreichweite |
| Vorrat (Stichtag) |
| Matertialeinsatz p. Tag (Folgeperiode) |
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Aussagekraft bezügl. Lagerhaltung, Bestellwesen,
Vergleich mit Konkurrenz sinnvoll (Hinweis auf org. Defizite). |
| Kapitalbildung |
| Produktionswert |
| betriebsnotwendiges Vermögen |
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Aussagekraft bezügl. Kapitalbindung in
Produktion, Aussagekraft v.a. im Zeitablauf. |
| Materialintensität |
| Materialaufwand x 100 |
| Gesamtleistung |
oder
| Materialaufwand x 100 |
| Betriebsleistung |
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Anteil Materialaufwand an Gesamtaufwand oder
Betriebsleistung, interessant hinsichtlich Abhängigkeit von
Lieferanten, (Termine, Qualität, …) Preisabhängigkeit
der eigenen Produkte von Vorlieferanten (gibt bei Vergleich mit Konkurrenz
u.a. Hinweis auf Kostenabbaumöglichkeiten). |
| Unterhaltsintensität |
| Aufwand f. Reparatur
u. Instandh. |
| Wiederbeschaffungswert |
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Aussagekraft bez. Qualität der Produktionsanlagen,
Instandhaltungsaufwand, interessant v. a. im Zeitablauf und Konkurrenzvergleich. |
| Maschinenstillstand |
| produktive
Stunden |
| geplante Stunden |
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Aussagekraft bezügl. Produktivität
interessant im Zeitablauf und Konkurrenzvergleich, Hinweis auf Kostenabbaumöglichkeiten. |
| Lieferzuverlässigkeit gegen
Abnehmer |
| Anzahl Aufträge
o.k. (Zeit/Menge) |
| Gesamtzahl Aufträge |
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Aussagekraft hinsichtl. Auftragsbearbeitung,
Lieferverzögerung, im Zeit- und Konkurrenzvergleich interessant. |
| Ausschuss pro Fertigungsstunde |
| Ausschuss insgesamt
(in Euro) |
| Fertigungsstunden |
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Aussagekraft hinsichtlich Material- und Fertigungsausschuß,
interessant im Zeitablauf (je Abt.) und im Konkurrenzvergleich. |
| Garantieleistungen |
| Garantieleistungen (in Euro) |
| Fertigungsstunden |
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Auskunft über Ausmaß Garantieleistungen,
meist inklusive Kulanzleistungen, Vergleich im Zeitablauf und Konkurrenz
sinnvoll, Ermittlung im Rahmen kalk. Wagnisse wichtig. |

Gängige Kennzahlen im F&E-Bereich
| Kennzahl |
Art der Berechnung |
Aussagekraft/Bewertung |
| Forschungsaufwand in % der Betriebsleistung |
| Aufwand F&E x 100 |
| Betriebsleistung |
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Aussagekraft bezügl. Forschungstätigkeit,
Vergleich im Zeitablauf und insbes. Mit Konkurrenten sinnvoll. |
| F&E-Anteile an den Gesamtkosten |
| F&E-Kosten x 100 |
| Gesamtkosten |
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Aussagekraft über Ausmaß der Forschungstätigkeit,
Achtung: Koppelung nur im Zeitablauf interessant, Input-Output entscheidender. |
| Forschungsintensität |
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Aussagekraft über Forschungstätigkeit
und Marktfähigkeit der Neuentwicklungen. |
| Innovationsrate |
| Umsatz aufgrund eigenentwickelter
Neuprodukte x 100 |
| Gesamtumsatz derselben Periode |
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Aussagekraft hinsichtlich Umsatzanteil von eigenen
Produkt-Neuentwicklungen (z. B. der letzten drei Jahre). |
| Patentbilanz |
absolute Zahl (in
Euro) Einnahmen werden Ausgaben gegenübergestellt |
Aussagekraft hinsichtlich der Entwicklungseffizienz
im Zeitablauf, gibt Auskunft über strategische Grundeinstellung |
| Anteile F&E-Kosten an der Innovation |
| F&E-Kosten der Innov. x
100 |
| Gesamtkosten der Innovation |
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Aussagekraft bezügl. Anteil der Entwicklungskosten
an den Gesamtkosten eines Produktes. |
| F&E-Aufwand |
Vergleich absoluter
Zahlen |
Gibt nur Auskunft über eingesetzte finanz.
Mittel, nicht aber über Erfolg. Im Konkurrenzvergleich und Zeitablauf
interessant. |
| Mannmonate/ -jahre für F&E-Projekte |
| Arbeitszeit aller F&E-Mitarbeiter |
|
[Ausgedrückt in Mannjahren]
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Gibt Auskunft über Personaleinsatz, sinnvoll
im externen (Konk., Branche, ...) und internen (unterschiedl. Projekte)
Vergleich. |
| Mannmonate/ -jahre für F&E-Projekte |
| Arbeitszeit aller F&E-Mitarbeiter |
| An einzelnen Projekten |
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Für externen (Konkurr., Branche, ...) und
internen (einzelne Projekte) Vergleich sinnvoll, zeigt u. U. Effizienzdefizite
auf. |
| F&E-Aufwand je Innovation/Patent |
F&E-Aufwand/
Kosten, die bis Projektziel anfallen |
Im externen und internen Vergleich Gradmesser
für effizienten Mitteleinsatz. |
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Budgetanteile (Grundlagen-, Anwendungsforschung) |
| Budget F&E-Bereich x 100 |
| F&E-Budget insgesamt |
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Aussagekraft bezügl. forcierter Bereiche,
in Kombination mit Output-Kennz. und externem Vergleich Mittel zur
Optimierg. des Personaleinsatzes.
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| Input-Output-Verhältnis |
Gegenüberstellung
der F&E-Kosten mit dadurch ermöglichten Einnahmen |
Gibt Hinweis auf Effizienz der F&E-Tätigkeit,
ist allerdings nur bedingt vergleichbar. |

Gängige Kennzahlen im Erfolgsbereich
| Kennzahl |
Art der Berechnung |
Aussagekraft/Bewertung |
| Break-Even-Point (Gewinnschwelle) |
| Fixe Kosten |
| Ø Stückpreis – Ø variable Stückkosten
|
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Gibt an, ab welcher Absatzmenge bzw. ab welchem Umsatz die Fixkosten
sowie die variablen Kosten voll gedeckt sind. Wichtige Kennzahl der
Planung, insbes. auch für die Absatz- und Preisplanung. |
| Deckungsbeiträge |
Preis bzw. Umsatz
- variable Kosten |
| = Deckungsbeitrag |
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Zeigt Anteil des Umsatzes auf, der zur Abdeckung der Fixkosten
zur Verfügung steht. Verschiedene Planungs- u. Auswertungsmöglichkeiten
wie DB/Umsatz, DB/Auftrag, DB/Kunde usw. Wichtige Kennzahl zur Erfolgsplanung,
insbesondere der strategischen und operativen Absatzplanung. |
| Cash-flow |
| Jahresüberschuss |
| + Abschreibungen |
| + Erhöhung langfr. Rückst. |
| = Cash-flow (einfachste Form) |
Weitere Formeln nach unterschiedl. Detaillierungsgrad möglich |
Umsatzüberschusskennzahl, die die Differenz zwischen einzahlungswirksamen
Erträgen und auszahlungswirksamen Aufwänden aufzeigt. Gibt
Auskunft über Schuldentilgung-, Ausschüttungs-, Reservenbildungs-
und Investitionspotential. Werte im Konkurrenz- und innerbetrieblichen
Vergleich (Profit-Center) durch Höhe der Afa möglicherweise
verzerrt. |
| Wertschöpfung in % der Betriebsleistung |
| Wertschöpfung x 100 |
| Betriebsleistung |
|
Zeigt den Anteil des Wertzuwachses am Leistungserstellungsprozeß,
der durch das Unternehmen erwirtschaftet wird (Betriebsleistung minus
Vorleistungen). |
| Eigenkapitalrentabilität |
| Ergebnis x 100 |
| Ø Eigenkapital |
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Weist die erzielte Rendite auf das eingesetzte Eigenkapital auf.
Insbesondere aus Investorensicht interessant. |
| Gesamtkapitalrentabilität |
| (Ergebnis + Zinsaufwand) x 100 |
| Ø Gesamtkapital |
|
Zeigt die Rentabilität des insgesamt im Unternehmen investierten
Kapitals auf. Wichtig im Zeit- und Konkurrenzvergleich. |
| Umsatzrentabilität |
|
Aussagekraft über markt- und kostenseitige Erfolgskraft.
Im Zeitablauf und Vergleich einzelner Profit-Center sowie Konkurrenz
und Branche interessant. |
| Kapitalumschlagshäufigkeit |
|
Zeigt, wie rationell Gesamtvermögen und Kapital eingesetzt
sind. Gibt im Konkurrenz- und innerbetrieblichen Vergleich Hinweise
auf Rationalisierungspotential. |
| Return on Investment (ROI) |
| Ergebnis x 100 |
| Ø Gesamtkapital |
|
Entsteht aus den beiden Komponenten Umsatzrentabilität und
Kapitalumschlagshäufigkeit und zeigt die durchschnittliche Investitionsrendite
des Unternehmens. |
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Verschuldungsgrad
|
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Fremdkapital x 100
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|
Ø Eigenkapital
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Gibt das Verhältnis von bilanziellem Fremdkapital zu Eigenkapital an. Diese Relation ist einer der maßgeblichen Faktoren, die beim Rating von Unternehmen eine Rolle spielen.
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Beispiel Reinvestitionsindex
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